Diesen Menschen promoted niemand anderes als Gilles Peterson persönlich, was eigentlich schon als beste Empfehlung an sich reichen sollte. Bei Brownswood, dem Verlag von Petersons, ist gerade Ghostpoets Debütalbum „Peanut Butter Blues & Melancholy Jam” erschienen, auf welchem er seine Möglichkeiten offenbart - ein schläfriger und ein wenig träumerischer Flow, der sich über einem unruhigen, langsamen Beat erstreckt. Mit der Stimmung dieser Platte kann man sich entzücken, aber erst das, was auf den Konzerten von Ghostpoet passiert, enthüllt alle seine Möglichkeiten. Es ist ein neues Niveau von Kontakt zwischen Szene und Publikum, Mystik und musikalischer Magie. Und das alles ganz hautnah. | Auftritt: 23.07.2011 (Samstag) |
Ghostpoet - Survive It
Ghostpoet - Cash and Carry Me Home
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